Austauschmotor kaufen — neu, gebraucht oder überholt
Kostenlos anfragen und Angebote von geprüften Anbietern vergleichen
Motor kaputt? Auf Motorzentrale.de stellst du eine kostenlose Anfrage — geprüfte Werkstätten und Händler melden sich mit konkreten Angeboten. Du vergleichst Preis, Lieferzeit und Garantie, und entscheidest dann in Ruhe. Kein Angebot, keine Kosten.
Ob du einen gebrauchten Motor für ein älteres Fahrzeug suchst, einen generalüberholten Austauschmotor mit Garantie oder einen fabrikneuen Motor für ein hochwertiges Modell — wir vermitteln dir die passenden Anbieter. Über 8.000 Motoren, fast alle Fahrzeugmarken, erstes Angebot im Schnitt nach 6,5 Stunden.
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Gebrauchter Motor
Die günstigste Option, ab ca. 300 €. Stammt aus einem Unfallfahrzeug oder Fahrzeug mit Totalschaden, wurde ausgebaut und auf grundlegende Funktionsfähigkeit geprüft. Bei entsprechender Verfügbarkeit oft die schnellste Lösung. Kurze Gewährleistung (3–12 Monate).
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Generalüberholter Motor
Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Motor wurde vollständig zerlegt, alle Verschleißteile (Kolbenringe, Lager, Dichtungen) erneuert und auf Funktion geprüft. Kosten: ab 1.500 €. Meist mit 12–24 Monaten Garantie — ideal für Fahrzeuge im mittleren Wertbereich.
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Neuer Motor
Der Originalmotor vom Hersteller oder einem spezialisierten Händler, komplett unbenutzt. Längste Lebensdauer, volle Herstellergarantie. Kosten: ab 4.000 aufwärts, zuzüglich Einbau. Empfohlen bei neueren oder hochwertigen Fahrzeugen, bei denen eine langfristige Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist.
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Unsere Erfolgszahlen
Erstes Angebot Ø nach 6,5 Stunden
73 % der Anfragen erhalten mind. 1 Angebot
Ø 3 Angebote pro Anfrage
Was wir aus echten Anfragen wissen
Wir haben über 2.500 Austauschmotor-Anfragen der letzten Monate ausgewertet — nicht um Statistiken zu produzieren, sondern um zu verstehen, wo es beim Motorersatz in der Praxis wirklich hakt. Das Ergebnis: die meisten Probleme entstehen nicht beim Motor selbst, sondern beim Vergleichen.
Die häufigste Rückfrage: „Was ist eigentlich im Angebot enthalten?"
Das ist die teuerste Frage, die man sich nicht stellt. Ein Kunde mit einem VW Passat 2.0 TDI hatte zwei Angebote vorliegen — eines auf den ersten Blick deutlich günstiger. Erst auf Nachfrage kam raus: Das günstigere Angebot war „nur Motor", ohne Turbolader und Anbauteile — das teurere „komplett inkl. Anbauteile". Nach Einbau wäre die vermeintlich günstigere Option die teurere gewesen. Frag bei jedem Angebot explizit nach, was enthalten ist, bevor du vergleichst.
Womit kommen Kunden zu uns? Die häufigsten Schadensbilder
Aus unseren Anfragedaten ergibt sich dieses Bild der häufigsten Schadensgründe:
Lagerschaden (Pleuel- oder Kurbelwellenlager): ca. 7 % — oft erkennbar am metallischen Klopfen im Leerlauf
Kompressionsverlust (Kolbenringe, Zylinderwände): ca. 5 % — häufig nach langen Standzeiten
Ölverlust / erhöhter Ölverbrauch: ca. 5 % — schleichend, wird oft zu spät bemerkt
Steuerkette gerissen oder gelängt: ca. 5 % — bekanntes Problem bei bestimmten VW/Audi- und BMW-Motoren
Kolbenfresser (Ölmangel oder Überhitzung): ca. 4 %
Turboladerschaden mit Motorfolgeschaden: ca. 4 % — Metallspäne aus dem defekten Turbo zerstören den Motor
Der Rest verteilt sich auf Einzelfälle — vom Marderschaden am Kabelbaum bis zum Kühlmittel-im-Öl-Schaden nach Überhitzung. Genau deshalb lohnt sich fast immer eine individuelle Anfrage statt einer pauschalen Preisschätzung.
Wann ist Reparieren sinnvoller als Austauschen?
Nicht bei jedem Motorschaden ist ein Austauschmotor die beste Lösung. Bei einem gerissenen Zahnriemen ohne Folgeschaden an Ventilen kann eine Motorinstandsetzung deutlich günstiger sein. Bei einem reinen Turboladerschaden ist ein Turbolader-Tausch oft die richtige Wahl. Wir vermitteln beide Wege — du entscheidest auf Basis echter Angebote.
Gebrauchter Motor kaufen — das musst du wissen
Ein gebrauchter Motor ist die günstigste Variante beim Motorersatz. Er stammt aus einem Unfallfahrzeug oder einem Fahrzeug mit Totalschaden, wird ausgebaut und ohne weitere Aufbereitung weiterverkauft. Gebrauchte Motoren sind bereits ab ca. 300 € erhältlich und oft sofort lieferbar — das spart Zeit und passt besonders zu Fahrzeugen, bei denen der Restwert eine höhere Investition nicht rechtfertigt.
Checkliste: Worauf du beim gebrauchten Motor achten solltest
Motorcode exakt abgleichen: Schon eine Variante desselben Motors (z.B. CBAB vs. CBBB beim VW 2.0 TDI) kann nicht kompatibel sein. Der Code steht im Fahrzeugschein (Feld P.5) oder am Motor selbst.
Kilometerstand und Herkunft dokumentieren lassen: Seriöse Anbieter können die Herkunft des Motors (Fahrzeugidentifikationsnummer des Spenderfahrzeugs) nachweisen.
Auf Kompression und Öldruck geprüft? Lass dir schriftlich bestätigen, was geprüft wurde — und was nicht.
Gewährleistung klären: Mindestens 3 Monate sollte jeder seriöse Anbieter gewähren. 6–12 Monate sind bei guten Händlern Standard.
Anbauteile mitbestellen: Dichtungssatz, Zahnriemen-/Steuerkettensatz und Thermostat sollten beim Einbau erneuert werden — sonst sparst du am falschen Ende.
Einbaukosten einrechnen: Ein gebrauchter Motor für 500 € plus 1.200 € Einbau ist oft günstiger als ein Überholter für 2.500 € — aber nur wenn der Motor noch 80.000+ km macht. Frag den Anbieter nach der geschätzten Restlaufleistung.
Austauschmotor, Instandsetzung oder Neuwagen — was lohnt sich wann?
Der Motorschaden ist da — jetzt geht es um die Entscheidung. Als neutrale Vermittlungsplattform empfehlen wir dir, alle Optionen zu vergleichen, bevor du dich festlegst.
✔ Austauschmotor — richtig wenn:
Der Motorschaden irreparabel ist (Kolbenfresser, Lagerschaden)
Karosserie, Getriebe und Fahrwerk in gutem Zustand sind
Der Fahrzeugwert die Reparaturkosten übersteigt
Du schnell wieder fahrtauglich sein möchtest (ATM-Spezialisten schaffen 1–3 Tage)
🔧 Motorinstandsetzung — richtig wenn:
Kein passender Austauschmotor verfügbar ist (Fahrzeuge über 15–20 Jahre)
Der Schaden punktuell ist (z.B. Zylinderkopf, Kurbelwellenlager einzeln)
Ein Spezialmotor vorliegt, der nicht als ATM erhältlich ist
Du den Originalmotor erhalten möchtest (Matching Numbers bei Oldtimern)
🚗 Fahrzeugwechsel — richtig wenn:
Die Gesamtreparaturkosten den Fahrzeugrestwert übersteigen
Weitere teure Reparaturen absehbar sind (Getriebe, Karosserie)
Das Fahrzeug älter als 15 Jahre und kein ATM verfügbar ist
Ein Wechsel auf Elektro oder ein neueres Modell ohnehin geplant war
⚠️ Vorher prüfen — immer:
Herstellergarantie noch aktiv? Bei neueren Fahrzeugen Vertragswerkstatt kontaktieren
Versicherungsfall? Bei Fremdverschulden oder Garantieanspruch zuerst klären
Der Kauf eines Austauschmotors ist mit hohen Kosten und Zeitdruck verbunden. Als neutrale Plattform geben wir dir das Wissen mit, das du für einen guten Vergleich brauchst.
Schritt 1: Motorcode herausfinden
Der Motorcode ist das Wichtigste. Er steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld P.5), im Serviceheft oder direkt am Motor. Ohne korrekten Motorcode kann kein Anbieter sicherstellen, dass der Ersatzmotor passt.
Schritt 2: Angebote einholen — mehrere, nicht eines
Hole immer mindestens drei Angebote ein. Preise für denselben Motorcode können zwischen Anbietern um 1.000 € und mehr variieren. Über unser Formular geht das in einem Schritt — du gibst die Fahrzeugdaten einmal ein und erhältst Angebote von mehreren geprüften Anbietern.
Schritt 3: Angebote richtig vergleichen
Was ist enthalten? Motor only, oder inkl. Anbauteilen (Turbolader, Lichtmaschine, Klimakompressor)?
Welcher Zustand? Gebraucht, generalüberholt oder neu? Mit wie viel km?
Garantie und Gewährleistung? Wie lange, was ist ausgeschlossen?
Einbau inklusive oder separat? Komplettangebote sind oft günstiger als Motor + Werkstatt einzeln
Lieferzeit? Bei Spezialisten oft kürzer als gedacht — wichtig wenn das Fahrzeug dringend gebraucht wird
Schritt 4: Werkstatt wählen
ATM-Spezialist: Auf Motortausch spezialisiert, oft schnellster Weg — Fahrzeug wird häufig abgeholt und zurückgebracht
Freie Werkstatt: Kauft den Motor zu und baut ihn ein — flexibel, oft günstig, Qualität variiert
Vertragswerkstatt: Bei Garantieanspruch oder Kulanzfall die erste Anlaufstelle
Wirtschaftlich und nachhaltig: Warum ein Austauschmotor?
Ein Austauschmotor ist oft die wirtschaftlichste Lösung nach einem Motorschaden — und gleichzeitig die nachhaltigere Alternative zum Neuwagen. Die Herstellung eines neuen Pkw verbraucht erheblich mehr Energie und Rohstoffe als ein Motortausch. Ein generalüberholter oder gebrauchter Motor verlängert die Lebensdauer eines Fahrzeugs, das ansonsten verschrottet würde.
Als Faustregel gilt: Wenn Karosserie, Getriebe und Fahrwerk in gutem Zustand sind und der Fahrzeugwert die Reparaturkosten übersteigt, ist der Austauschmotor fast immer die bessere Wahl gegenüber einem Neukauf. Die Kosten für einen generalüberholten Motor inklusive Einbau liegen typischerweise zwischen 2.500 € und 5.000 € — ein vergleichbarer Gebrauchtwagen kostet in der Regel deutlich mehr.
Die Kosten variieren stark je nach Motortyp, Fahrzeug und Zustand. Gebrauchte Motoren gibt es bereits ab ca. 300 €, generalüberholte Motoren kosten zwischen 1.500 € und 3.500 €, neue Motoren liegen zwischen 4.000 € und 8.000 €. Hinzu kommen Einbaukosten von 500 € bis 1.500 € je nach Fahrzeug und Werkstatt. Einige Anbieter bieten Komplettpakete inkl. Einbau an, die häufig günstiger sind als Motor und Werkstatt separat.
Komplett inkl. Einbau (überholt): ca. 5.000 – 6.500 €
Ford Focus / Fiesta (Motorcode: IQDB / 1.0 EcoBoost)
Gebrauchter Motor: ab 400 €
Generalüberholter Motor: ca. 1.800 – 2.500 €
Neuer Motor: ab 4.000 €
Komplett inkl. Einbau (überholt): ca. 2.800 – 3.800 €
Wichtig beim Preisvergleich: Prüfe immer, ob im Angebot Anbauteile (Turbolader, Lichtmaschine), Dichtungssätze und die Entsorgung des Altmotors enthalten sind. Ein günstiger Motorpreis ohne diese Positionen kann am Ende teurer werden als ein höherpreisiges Komplettangebot.
Prima! Wir sind immer auf der Suche nach zuverlässigen neuen Partnern.
Informiere dich hier, wie wir arbeiten und warum du dich bei uns anmelden solltest.
Ein Austauschmotor (ATM) ist ein Ersatzmotor, der baugleich zum Originalmotor eines Fahrzeugs ist. Er kann neu, gebraucht oder generalüberholt sein. Die Abkürzung ATM stammt vom Begriff „Austauschmotorenwerk". Der Begriff sagt nichts über den Zustand aus — das musst du beim Angebot explizit nachfragen.
Was ist der Unterschied zwischen gebraucht, generalüberholt und neu?
Ein gebrauchter Motor kommt direkt aus einem anderen Fahrzeug, ohne Aufbereitung — günstig, aber mit weniger Sicherheit. Ein generalüberholter Motor wurde zerlegt, Verschleißteile erneuert und auf Funktion geprüft — bestes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein neuer Motor ist der Originalmotor vom Hersteller, komplett unbenutzt — teuerste Variante, volle Garantie.
Was kostet ein Austauschmotor?
Gebrauchte Motoren ab ca. 300 €, generalüberholte Motoren ab 1.500, neue Motoren ab 4.000 €. Dazu kommen Einbaukosten von ca. 500 € bis 1.500 €. Über Motorzentrale.de erhältst du mehrere Vergleichsangebote — so siehst du den tatsächlichen Marktpreis für deinen Motortyp.
Wie finde ich meinen Motorcode?
Der Motorcode steht im Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld P.5), im Serviceheft oder direkt am Motor auf einem Typenschild. Er ist für die korrekte Identifikation des passenden Ersatzmotors unverzichtbar — ein falscher Code kann dazu führen, dass ein nicht kompatibler Motor geliefert wird.
Lohnt sich ein Austauschmotor oder ist ein neues Fahrzeug sinnvoller?
Als Faustregel: Wenn Karosserie, Getriebe und Fahrwerk in gutem Zustand sind und der Fahrzeugwert die Reparaturkosten übersteigt, ist der Austauschmotor fast immer die wirtschaftlichere Wahl. Ein generalüberholter Motor inklusive Einbau kostet typischerweise 2.500 – 5.000 € — ein vergleichbarer Gebrauchtwagen deutlich mehr.
Wie lange dauert der Einbau?
Bei ATM-Spezialisten in der Regel 1 bis 3 Werktage. Bei einer allgemeinen Kfz-Werkstatt kann es länger dauern, weil der Motortausch nicht zum Tagesgeschäft gehört. Einige unserer Anbieter holen das Fahrzeug ab und liefern es wieder zurück — frag das bei der Angebotsanfrage direkt mit an.
Gibt es eine Garantie auf einen Austauschmotor?
Neue Motoren haben Herstellergarantie. Generalüberholte Motoren werden meist mit 12 bis 24 Monaten Garantie angeboten. Gebrauchte Motoren haben eine kurze Gewährleistung von 3 bis 12 Monaten. Lass dir die Garantiebedingungen immer schriftlich bestätigen, bevor du dich entscheidest.
Was ist der Unterschied zwischen Austauschmotor, Tauschmotor und Ersatzmotor?
Alle drei Begriffe bezeichnen dasselbe: einen baugleichen Ersatzmotor für dein Fahrzeug. „Austauschmotor", „Tauschmotor" und „ATM" werden synonym verwendet. Der Begriff sagt nichts über den Zustand aus.
Worauf muss ich beim gebrauchten Motor besonders achten?
Der Motorcode muss exakt passen (nicht nur Hubraum — auch Variante). Die Herkunft des Motors (Spenderfahrzeug) sollte dokumentiert sein. Kompression und Öldruck sollten geprüft worden sein. Und: Lass dir schriftlich bestätigen, was geprüft wurde — und was nicht. Plane außerdem Dichtungssatz, Zahnriemen und Thermostat für den Einbau ein.
Kann ich den Austauschmotor selbst einbauen?
Theoretisch ja. Praktisch ist das für die meisten Fahrzeughalter nicht empfehlenswert — ein Motorwechsel erfordert Spezialwerkzeug, Hebebühne und fundiertes Fachwissen. Fehler beim Einbau können den neuen Motor beschädigen und die Garantie verwirken. Unsere Anbieter bieten in der Regel Komplettservices inkl. Einbau an.
Gemeinsam mit meinem Team habe ich mit Motorzentrale.de eine Anlaufstelle für alle geschaffen,
die einen Austauschmotor suchen oder ihren Motor instandsetzen lassen möchten.
Unser Ziel ist es, dich dabei bestmöglich zu unterstützen.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach einem passenden Motor für dein Fahrzeug oder für das Fahrzeug deines Kunden.
Der schnellste Weg zum neuen Motor ist übrigens eine Anfrage über unser Anfrageformular!